Mit dem Rad zur Arbeit (11) – Bisher schnellste Rückfahrt

Einheit 1

Heute morgen war es mal wieder schweinekalt! Kaum 6°C zeigte das Thermometer an. Da fiel die Entscheidung für Arm- UND Beinlinge leicht. Heute bin ich nicht die Standard-Strecke über den Berg nach Wulften gefahren, sondern die längere Alternative über Schwiegershausen. Für morgen steht eine lange Harz-Etappe auf dem Programm und aus diesem Grund sparte ich heute an der Steigung.

http://connect.garmin.com/activity/334355901

Distanz: 35.30 km
Zeit: 1:11:36
Ø Geschw: 29.6 km/h
Positiver Höhenunterschied: 133 m
Kalorien: 751 cal
Ø Temperatur: 7.5 °C

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Einheit 2

Feierabend um 14.00 Uhr. Es nieselte mal wieder ein wenig, aber die Strassen waren trocken. Ich hoffte darauf, dass es bis Förste auch trocken bleibt, da ich vor hatte über Northeim nach Hause zu fahren, um mir mal wieder einen P-RTF-Stempel zu holen. Ab Westerode hatte ich ziemlichen Seitenwind und so versetzte das Fuoco Team „dank“ der Cosmic Hochprofilfelgen teilweise ziemlich stark. Ab Obernfeld hatte ich dann Rückenwind und konnte so bis nach Gieboldehausen auf einen knappen 32er-Schnitt erhöhen.

Weiter ging es in Richtung Lindau, wo der Niesel langsam in Regen überging, so dass ich in Katlenburg meinen Plan nach Northeim zu fahren verwarf. Es werden sich noch genug Gelegenheiten ergeben, die Stempel zu bekommen. Wichtiger war mir, nicht wieder bis auf die Knochen nass zu werden, so dass ich das Tempo in Richtung Dorste noch einmal forcierte. Fast trocken kam ich dann in Förste mit meinem bisher höchsten Schnitt auf der Fahrt von Duderstadt nach Hause an und das mit Rucksack.

Ein weiterer persönlicher Rekord wurde mit dieser Fahrt zur Arbeit gebrochen; mittlerweile stehen 5020 Trainingskilometer in 2013 im Trainingstagebuch 🙂

http://connect.garmin.com/activity/334355989

Distanz: 36.30 km
Zeit: 1:04:12
Ø Geschw: 33.9 km/h
Positiver Höhenunterschied: 69 m
Kalorien: 833 cal
Ø Temperatur: 13.9 °C

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Mit dem Rad zur Arbeit (10) – Flossen wären gut gewesen…

Einheit 1

Eher gemütlich ging es heute mit leichtem Gegenwind nach Duderstadt zur Arbeit.

http://connect.garmin.com/activity/332728814

Distanz: 31.44 km
Zeit: 1:06:13
Ø Geschw: 28.5 km/h
Positiver Höhenunterschied: 166 m
Kalorien: 669 cal
Ø Temperatur: 10.7 °C

Einheit 2

Pünktlich mit dem Verlassen des Betriebsgeländes setzte leichter Regen ein. Bei E&E angekommen, schüttete es bereits aus Eimern. „Na super“, dachte ich mir. Hoffentlich ist es wie am Vormittag nur ein kurzer Schauer. Trugschluss! Der Regen wurde immer heftiger und hinter Westerode waren die Schuhe bereits fast vollgelaufen… Ist nicht zu ändern, aber motivierend ist das nicht… Aber kann Carbon ja nicht rosten 😉

Also ging es in eher gemächlichem Tempo nach Gieboldehausen. Ich wollte heute noch einmal zu BENObikes, um nach meinem gestrigen Sturz die Schaltung prüfen zu lassen. Dort angekommen, war es im Laden ziemlich voll. Ich ließ das Rad erst einmal draußen stehen, damit es unter dem Dachvorstand etwas abtropfen konnte. Auch ich positionierte mich erst einmal auf dem Teppich zwischen der Bekleidung, damit ich keine Pfütze hinterlasse… Es war ziemlich voll und so probierte ich schon einmal kurz meinen neuen Helm auf, der heute geliefert wurde, bis Bernd mich in die Werkstatt schickte. Dort wurde der Hebel schnell von der Verkleidung befreit und mit einem gekonnten Ruck rastete der Stecker wieder in der richtigen Position ein. So ein Glück! Nichts an meinem Fuoco Team kaputt gegangen…

Da es gerade aufgehört hatte zu regnen, setzte ich meine Fahrt fort. Mit dem Wissen, dass alles heile geblieben war, konnte ich wieder Gas geben. Über Steinkrug fuhr ich zunächst weiter bis Lindau und dann nach Katlenburg und Berka. Mit ein wenig Rückenwind ging es mit passablem Schnitt weiter nach Dorste. Hier fing es bereits wieder ein wenig an zu tröpfeln, aber glücklicherweise kam ich dann doch noch trocken in Förste an.

http://connect.garmin.com/activity/332728992

Distanz: 36.03 km
Zeit: 1:06:04
Ø Geschw: 32.7 km/h
Positiver Höhenunterschied: 129 m
Kalorien: 775 cal
Ø Temperatur: 13.9 °C

RTF Einbeck – Ein Tag zum Vergessen!

Da quält man sich am Sonntag um 5 Uhr aus dem Bett und sitzt bereits um kurz nach 6 Uhr auf dem Rad und dann sowas…

Auf dem Weg zur Einbecker RTF dauerte es nicht lange bis Matthias und ich vom ersten Regenschauer eingeholt wurden. Um nicht komplett nass in Einbeck anzukommen, wollte ich kurz unter einer Brücke warten. Beim Anhalten kam ich dann mit dem linken Fuß nicht aus dem Pedal und fand mich wenige Sekunden später auf dem Kopfsteinpflaster liegend wieder! Damit mein Benotti Fuoco Teamnicht zu Schaden kommt, versuchte ich mich mit dem Ellenbogen abzufangen… Nachdem ich wieder auf den Füssen stand untersuchte ich zuerst das Rad. Der Sattel hatte ein paar kleine Abschürfungen und der Schalthebel stand ein wenig nach innen. Ansonsten war nichts zu sehen (ist ja auch weich gefallen). Puh das schien noch mal glimpflich abgegangen zu sein. Nachdem der Hebel wieder in Position gerückt war, setzten wir unsere Fahrt fort. Der Ellenbogen tat ziemlich weh, aber so lange die Beine OK sind, kann weiter gestrampelt werden…

In Einbeck angekommen, musste ich dann leider feststellen, dass irgendetwas mit meiner Schaltung nicht stimmte, denn der Umwerfer wollte nicht auf das kleine Kettenblatt wechseln. Na klasse! Eine kurze Recherche im Internet brachte leider keine Ergebnisse. Matthias überredete mich beim Aussteller um Rat zu fragen. Der war aber leider mit der DI2 überfordert. Ein Reset wollte auch nicht helfen. Auf dem großen Kettenblatt über 200 Kilometer mit 2000 Höhenmetern wollte ich mir dann doch nicht antun und entschied, mir nur die Sternfahrtpunkte in der Wertungskarte gutschreiben zu lassen und dann wieder nach Hause zu fahren. Pünktlich um 8.00 startete dann die RTF und ich fuhr mit der Gruppe in Richtung Echte. Mit ziemlicher Wut im Bauch setzte ich mich zusammen mit der Spitzengruppe ab. Am Berg nach Imbshausen hinter K1 musste ich dann aber abreißen lassen. Mit einigen anderen ging es dann weiter in Richtung NOM. Zwischenzeitlich versuchte ich immer wieder, ob die Schaltung wieder funktioniert, aber kein Mucks…

Mittlerweile regnete es wieder und so verabschiedete ich mich in NOM und fuhr zurück nach Hause. Kurz vor Katlenburg kam mir dann das Benotti-Team entgegen, die auf dem Weg nach Einbeck waren. So drehte ich noch einmal kurz um und erzählte kurz von den Geschehnissen und setzte dann meine Fahrt nach Hause fort. Zu Hause angekommen, war ich schon ziemlich frustriert, standen gerade einmal magere 86 Kilometer auf dem Tacho… Ich baute dann gleich den Hebel soweit es ging auseinander. Nach wenigen Minuten war der Fehler dann gefunden. Scheinbar hatte sich lediglich Stecker aus der Verbindung gelöst. Naja Glück im Unglück würde ich sagen… Dann kann ich ja heute Nachmittag mich ein paar Kilometer sammeln.

http://connect.garmin.com/activity/331939823

Distanz: 85.99 km
Zeit: 2:43:02
Ø Geschw: 31.6 km/h
Positiver Höhenunterschied: 510 m
Kalorien: 1,603 cal
Ø Temperatur: 12.1 °C

Rennrad 50 Kilometer – Letzte Tour vor dem Urlaub auf Lanzarote

Kurz vor dem Start in den Urlaub blieb noch Zeit für eine kurze Rennrad-Tour. Da mein Fuoco Team bei BENObikes zur Inspektion ist und meine Radklamotten bereits im Koffer verstaut sind, startete ich mit dem „Schlechtwetterrad“ –  meinem Cube Streamer – und ohne Pulsgurt auf die geplante 1,5 Stunden-Tour. Es ging von Förste aus über Nienstedt, Eisdorf, Badenhausen und LaPeKa nach Osterode. Eigentlich wollte ich von hier aus über Beierfelde nach Schwiegershausen fahren, entschied mich aber weiter bergauf nach Düna zu fahren. Weiter ging es über Hörden und Aschenhütte nach Herzberg. Von hier aus folgte ich der Straße über den Herzberger Schlossberg und probierte eine alternative Route nach Elbingerode aus. Dieses Mal gab es auch keine bösen Überraschungen und ich kam auf einem geteerten Weg an der geplanten Kreuzung in Richtung Hattorf raus. In Hattorf angekommen folgte ich der Straße nach Wulften und „bezwang“ meinen Hausberg in nur 5:04 vom Messpunkt Ortsschuld bis zur Bergkuppe; und das mit meinem „Eisenross“ 😉 Dann ging es in schneller Fahrt hinab nach Dorste und mit einem bisschen Rückenwind zurück nach Förste.

http://connect.garmin.com/activity/307534751

1. Mai Feiertags-Tour mit der TG LaPeKa

Dem Aufruf zur geplanten  „1. Mai Feiertags-Tour“ folgten Matthias, Michael und Harald. Ziemlich pünktlich starteten wir um 10:35 Uhr bei windigen Bedingungen in Richtung Gittelde. Von Gittelde aus fuhren wir weiter nach Seesen und folgten der vielbefahrenen Bundesstraße bis nach … Weiterlesen

Mit dem Rad zur Arbeit (5)

Einheit 1:

Letzter Arbeitstag! Nachdem ich gestern lieber nicht auf’s Rad steigen und zur Arbeit kurbeln wollte, machte ich mich heute morgen wieder einmal um kurz vor 6 Uhr auf den Weg nach Duderstadt. Mittlerweile braucht man um diese Uhrzeit kein Licht mehr und somit konnte ich mit leichtem Marschgepäck (Handy, Stempelkarte, Banane und Brille und Werkzeug) losfahren, da ich auf dem Rückweg noch meinen Kleiderschrank mitnehmen musste.

Die Strecke führte mich wie immer über Dorste und den Berg in Richtung Wulften. An meinem „Messpunkt“ auf der Kuppe drückte ich bereits nach 18 Minuten (2 Minuten früher als sonst) die LAP-Taste meines Garmins. Weiter ging es über Gieboldehausen, Bernshausen und Germershausen nach Duderstadt. Mit einem Schnitt von 29,8 km/h hätte ich heute eigentlich nicht gerechnet. Trotzdem merkte ich die Tour de Energie noch immer in den Beinen.

http://connect.garmin.com/activity/305650989

Distanz: 33.73 km
Zeit: 1:07:56
Ø Geschw: 29.8 km/h
Positiver Höhenunterschied: 201 m
Kalorien: 802 cal
Ø Temperatur: 3.5 °C

2013-04-30 - HF Hinfahrt

Einheit 2:

Endlich Feierabend und Urlaub! Um 15:15 Uhr konnte ich meinen Rechner ausstellen und mich für die Heimfahrt umziehen. Nach einer kurzen Verabschiedung holte ich mein Fuoco Team von E&E und fuhr über Westerode, Obernfeld und Gieboldehausen den direkten Weg nach Hause. Mit einer Aerodynamik wie eine Schrankwand hatte ich keine Lust auf große Umwege, da der Wind wieder einmal beständig von vorne kam. Nachdem der Wulftener Berg überwunden war, rollte ich die letzten Kilometer von Dorste nach Hause.

http://connect.garmin.com/activity/305651135

Distanz: 31.54 km
Zeit: 1:08:55
Ø Geschw: 27.5 km/h
Positiver Höhenunterschied: 156 m
Kalorien: 738 cal
Ø Temperatur: 12.6 °C

2013-04-30 - HF Rückfahrt

RTF Gieboldehausen – Frühstart in die RTF-Saison

Heute stand die erste RTF in Gieboldehausen auf dem Programm. Matthias und ich hatten geplant auf die 120er-Runde zu gehen. Roland entschied sich auf Grund seinen Trainingsstandes für die 86 Kilometer Strecke. Matthias und ich hatten uns in Schwiegershausen für 8:15 Uhr verabredet, um gemeinsam zum Start nach Gieboldehausen zu rollen. Ich startete um 7:50 Uhr von zu Hause und war pünktlich am vereinbarten Treffpunkt. Kurz hinter dem Ortsschild holte uns Michael ein. Er hatte den Start vom Wetter abhängig gemacht. So ging es zu dritt über Wulften und Steinkrug nach Gieboldehausen. An der Grundschule angekommen, wunderten wir uns ein wenig über die wenigen Autos, die um 8:40 Uhr auf dem Parkplatz standen. Michael scherzte, dass der Start erst um 10.00 Uhr sein würde. Da Roland aber auch bereits da war, konnte das natürlich nicht sein… In der Anmeldung angekommen, bot sich ein ziemlicher verlassener Anblick. Roland hatte die Startnummer 1 ergattert. Ich meldete mich mit der Wertungskarte an und entledigte mich sogleich meinem Windjacken-Päckchen. Die Benotti-Weste reichte völlig aus.

Schnell noch Pipi machen und dann kann es auch schon losgehen. Sollte die heutige RTF so dermaßen ins Wasser fallen und das beim dem Wetter? Plötzlich ein Raunen bei den TG-Jungs… Tatsächlich war die Startzeit von 10-11 Uhr. Nachdem mir Michael das Versprechen abgerungen hatte, dass ich dafür einen ausgeben muss, überlegten wir was wir nun tun wollten. Nun war „gutes Rad teuer“ (wie der Rennradfahrer so schön sagt 😉

Wir beschlossen, vor dem Feld zu starten und so saßen wir gegen 9:15 Uhr auf den Rädern. In Richtung Wollershausen und Rüdershausen kamen uns dann die ersten Benottis entgegen, die uns ziemlich erstaunt anschauten. Ich ärgerte mich maßlos, da ich eigentlich ein wenig Körner im großen Feld sparen wollte. Weiter ging es über Rhumspringe, Hilkerode und Fuhrbach zum ersten Anstieg zur Roten Warte, bevor es auf der anderen Seite direkt wieder im Schuss hinunter nach Duderstadt ging. Da wir so früh dran waren, fehlten teilweise noch die Beschilderungen der Tourteilungen.

Wir fuhren weiter über Ecklingerode und Brehme zum nächsten Anstieg, der es so richtig in sich hat. Ich fuhr mein eigenes Tempo und konnte den gesamten Anstieg auf dem großen Kettenblatt fahren. Oben auf dem Sonnenstein angekommen wartete ich auf Michael, Matthias und Roland. Matthias musste seine Schaltung nachstellen, da er nicht auf das kleine Kettenblatt runterschalten konnte. Es wehte ein eisiger Wind und ich bereute es ein wenig, meine Windjacke in Gieboldehausen gelassen zu haben. Aber was soll’s…

Vom Sonnenstein ging es dann weiter in Richtung Worbis. Die erste Kontrolle war noch nicht besetzt, aber glücklicherweise kam uns das Kontrollteam kurz vor der 86/120-Tourteilung entgegen und fragte uns ob wir Verpflegung oder den Kontrollstempel haben wollen. An der Tourteilung fuhren Roland und Michael weiter in Richtung Kirchohmfeld und Matthias und ich weiter im heftigen Gegenwind nach Haynrode. Matthias hatte Mühe sich in meinem Windschatten zu halten. Wir fuhren durch Breitenworbis, Neuenhagen und Niederorschel. Ich nahm einige Male das Tempo raus und wartete auf ihn. Hinter Niederorschel begann der nächste Anstieg, an dem Matthias meinte, ich solle vorfahren. Wir einigten uns darauf, dass ich an der nächsten Kontrolle auf ihn warten würde. An der zweiten Kontrolle war bereits alles aufgebaut und so konnte ich meine Flasche auffüllen und bei einer Banane auf Matthias warten. Der wollte scheinbar keine Zeit verlieren, drückte sich seinen Stempel auf den Zettel und verdrückte 2 Stückchen Apfel und winkte zur Weiterfahrt. Ab hier ging es dann recht lange bergab und dazu hatten wir auch noch Rückenwind. Kurz vor Reifenstein merkte ich, dass Matthias wieder nach hinten abfiel, also nahm ich ein wenig Tempo raus. Nachdem er wieder ran war, meinte er dann ich könne ruhig mein Tempo fahren. Nach kurzem Zögern verabscheideten wir uns und ich setzte die Tour über Birkungen, Leinefelde, Breitenbach und Hundeshagen alleine fort. So langsam merkte ich meine Beine, aber die meisten Höhenmeter waren bereits geschafft und so konnte ich mein recht hohes Tempo auch über Teistungen und Berlingerode weiterfahren. Kurz vor der dritten Kontrolle überholte ich einige Radfahrer von der 86er-Tour. An der Kontrolle holte ich mir nur schnell meinen Stempel ab und fuhr direkt weiter. Ab Nesselröden frischte dann der Wind noch einmal so richtig auf, aber trotzdem konnte ich in einem hohen Tempo über Westerode, Germershausen Bernshausen nach Gieboldehausen weiterfahren.

Kurz vor dem Ziel konnte ich Michael von weitem erkennen, der gerade den Heimweg antrat. Er hörte mich leider nicht und so fuhr ich erst einmal zur Schule, stellte mein Fuoco Team ab und holte meine Stempelkarte und die Windjacke ab. Ich setzte mich noch ein paar Minuten zu den Jungs vom Benotti-Team, bevor ich mich auf den Heimweg machte.

Ich fuhr über Steinkrug und Wulften und überlegte mir in Schwiegershausen, dass wenigstens noch die 175 Kilometer-Marke und 1500 Höhenmeter fallen sollen. Also bog ich nicht nach Dorste ab, sondern kurbelte über Beierfelde nach Osterode. An der Söse konnte ich dann noch einen Rennradfahrer mit blauer Windjacke ausmachen. Ich trat noch einmal rein, weil ich annahm, es wäre Michael. Als der aber zum Röddenberg hochfuhr, war ich mir sicher, dass er es nicht war (war er aber doch, stellte sich nachher am Telefon raus 😉

Die letzten Kilometer waren dann mit Rückenwind schnell abgespult und so standen am Ende dann tatsächlich 176 Kilometer und 1506 Höhenmeter auf dem Garmin. Mit dem 29,5er-Schnitt bin ich ebenfalls zufrieden, weil ich merke, dass noch ein wenig Luft nach oben ist. Somit bin ich gespannt, was bei der Tour de Energie am nächsten Wochenende möglich ist.

http://connect.garmin.com/activity/301047184

Distanz: 175.84 km
Zeit: 5:58:00
Ø Geschw: 29.5 km/h
Positiver Höhenunterschied: 1,506 m
Kalorien: 3,390 cal
Ø Temperatur: 9.9 °C

2013-04-21_HF_RTF Gieboldehausen

Mit dem Rad zur Arbeit (4)

Trainingseinheit 1:

Diese Woche schaffte ich es wenigstens zwei Mal mit dem Rad zur Arbeit zu fahren. Gestern ärgerte ich mich ein wenig, dass ich meinen Schweinehund nicht überreden konnte und den Wecker noch einmal eine halbe Stunde weitergestellt habe. Allerdings hatte ich auch etwas „dicke Beine“ nach der „Kette-rechts-Tour“ vom Mittwoch.

Heute morgen klappte es mit dem Aufstehen dann ganz gut, so dass ich bereits um 5:50 Uhr auf meinem Focuo Team in Richtung Duderstadt saß. Ein wenig Gegenwind war mein Begleiter über Dorste und den Wulftener Berg, den ich heute sogar bis zur ersten Zeitnahme um 21 Sekunden schneller passierte, als noch am Montag. Damit schaffte ich es sogar noch vor 6:16 Uhr über den Bahnübergang in Wulften zu kommen und nicht wie am Montag bei gerade geschlossenen Schranken anzukommen…

Meine Strecke vom Montag hat mir so gut gefallen, so dass ich mich entschloss auch dieses Mal wieder über Bernshausen und Germershausen zu fahren. In Germershausen sammelte ich noch meinen Kollegen Sebastian auf, dem ich dank Windschatten einen 30er-Schnitt mit dem Mountainbike bescherte 😉

http://connect.garmin.com/activity/300164066

Distanz: 33.73 km
Zeit: 1:15:14
Ø Geschw: 26.9 km/h
Positiver Höhenunterschied: 195 m
Kalorien: 823 cal
Ø Temperatur: 5.4 °C

2013-04-19_HF_Hinfahrt

Trainingseinheit 2

Wie immer wenn man pünktlich rauskommen will, klappt es nicht… Erst um 15:25 Uhr statt um 15:00 Uhr verließ ich die Firma. Somit war der Zeitplan dahin… Ich nahme Sebstian bis kurz hinter Westerode mit, da es aber wieder heftigen Gegenwind von vorne gab, konnte er mit dem Mountainbike selbst bei „gemütlichen“ 28 km/h und aktiver „Windschattenspende“ dranbleiben. Also verabschiedete ich mich von uhm und fuhr meine eigenes Tempo weiter.

Ab Obernfeld befuhr ich die B247 bis nach Gieboldehausen, um noch kurz bei BENObikes vorbeizuschauen. Ich wollte mir noch eine Windweste für den anstehenden RTF und die Tour de Energie zulegen, da meine Vaude-Windjacke sich durch die Gewichtsabnahme immer mehr zu einem flatternden Bremsfallschirm entwickelt. Nach einem kleinen Schwatz mit Bernd machte ich mich dann auf die restlichen 20 Kilometer nach Hause. Mit stetigem Gegenwind kämpfend, machte ich auch keinen unnötigen Umweg und fuhr wieder über den Wulftener Berg nach Hause.

http://connect.garmin.com/activity/300165071

Distanz: 31.64 km
Zeit: 1:09:39
Ø Geschw: 27.3 km/h
Positiver Höhenunterschied: 170 m
Kalorien: 815 cal
Ø Temperatur: 12.9 °C

2013-04-19_HF_Rückfahrt