Expedition „Nordschleife“ mit dem BENOTTI-Team

Das 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring ist für viele tausend Radfahrer ein fester Bestandteil des Terminkalenders. Nachdem das Benotti-Team vor 3 Jahren schon einmal auf der legendären Nordschleife seine Runden gedreht hat, planten wir bereits Ende letzten Jahres dieses Saisonhighlight als Team-Event für 2015. Mit großem finanziellen und organisatorischen Aufwand wurde die Teilnahme geplant. Durch unseren Team-Chef Bernd Nolte wurde eine Box und eine Lounge in der Boxengasse gemietet, so dass es uns an nichts fehlen sollte. Was das für uns wert war, lest Ihr im folgenden Bericht 😉

Anreisetag

Wir trafen uns am Freitag, den 24.7.15 schon früh um 6:00 Uhr an der Beno-Zentrale in Gieboldehausen. Jan holte mich netterweise um 5:30 Uhr zu Hause ab. Da wir die Räder schon am Mittwoch Abend im Laden abgeben konnten, kamen wir pünktlich und nur mit „leichtem“ Gepäck dort an ;-D.

Das launische Wetter in der Eifel veranlasste alle auf Nummer sicher zu gehen und sich für die bekannten Wetterkapriolen auszurüsten. Das stellte unseren Busfahrer vor eine „kleine“ logistische Herausforderung, so dass die Packaktion zu einer kleinen Verspätung bei der Abfahrt führte. Um 6:45 Uhr rollten wir dann aber schlußendlich los. Der Tross sah schon beeindruckend aus, da der Reisebus auch noch einen Anhänger zog. Dahinter gleich unser Team-Transporter, an dem ebenfalls noch ein Anhänger hing. Es herrschte eine lockere Atmosphäre im Bus und man merkte, dass sich alle auf das Event freuten. Nach ca. 3 Stunden machten wir eine Pause. Dank der perfekten Organisation durch „unsere Betreuer“ wurde ein leckeres Frühstücksbuffet aufgebaut. Nach einer halben Stunde setzten wir unsere Fahrt fort.

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Bis zum Mittag lief alles perfekt und so waren wir guter Dinge nach dem Entladen und dem Einrichten von Box und Lounge noch eine Runde über die Strecke drehen zu können. Doch Murphy schlug wieder einmal gnadenlos zu. Wegen eines schweren Verkehrsunfalls standen wir urplötzlich am Ende einer Vollsperrung. Nur knapp 200 Meter nach der letzten Autobahnabfahrt und nur noch 40 Kilometer vom Ziel entfernt…

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Es dauerte leider 2,5 Stunden bis der Verkehr allmählich wieder rollte. Betroffenheit machte sich im Bus breit, als neben Abschleppfahrzeugen, der Feuerwehr und Rettungswagen auch ein Bestattungsinstitut durch die Rettungsgasse rollte. Als wir an der Unfallstelle vorbeikamen konnten wir einen ausgebrannten LKW sehen, der scheinbar auf einen vorausfahrenden LKW aufgefahren war und dabei in Brand geriet.

Als wir dann gegen 16.00 Uhr den Ring erreichten, begannen wir direkt mit dem Entladen. Die Box und die Lounge waren in Windeseile eingerichtet und die Räder wurden montiert und kurz getestet. Dann wurde auf der Expo noch der Benotti-Stand aufgebaut der sofort einige Interessierte anlockte. Wir schauten uns indess ein wenig auf dem Gelände und der Expo um.

Ines hatte bei einem lokalen Caterer ein leckeres Buffet zum Abendessen organisiert, so dass wir alle gemeinsam zu Abend aßen. Währenddessen wurde der Wetterbeicht für den kommenden Tag studiert. Die Wettervorhersagen verschlechterten sich von Minute zu Minute, aber niemand wollte so recht daran glauben.

Anhang 2

Gegen 21:45 Uhr wurde die Vorhersage dann zur Gewissheit. Starke Windböen und Regen setzte ein, so dass wir in Windeseile den kompletten Stand abbauten und in die Box brachten. Wieder im Trockenen beobachteten wir das Schauspiel aus unserer trockenen Lounge und dachten an die armen Fahrer, die nun entlang der Grandprix-Strecke in Zelten auf besseres Wetter hofften. Als der Regen ein wenig nachließ nutzten die jenigen, die sich ins Hotel eingemietet hatten die Gelegenheit halbwegs trocken zum Hotel zu kommen. Für alle anderen hieß es dann in der Lounge im Nachtlager, bestehend aus Luftmatrazen und Schlafsäcken, zur Ruhe zu kommen.

 

Der Tag des Rennens

Gegen 6:30 Uhr waren die meisten bereits wach und freuten sich über Sonnenschein. Beim Frühstück in der perfekt ausgestatteten Lounge ließen wir es uns erst einmal gut gehen. Dabei wurde die Wetterprognose für den Tagesverlauf studiert, die Böses ahnen ließ. Während das Wetter für den Vormittag noch annehmbar aussah, wurde ab Mittag eine Unwetterwarnung ausgegeben. Das Wetter verschlechterte sich auch zusehends. Ab 9.00 Uhr regnete es immer doller und die Windböen wurde immer heftiger. So heftig, dass teilweise Stände auf der Expo wegzufliegen drohten. Während die Rennen für die Läufer noch pünktlich gestartet wurden, wurde uns gegen 11:30 Uhr die Verschiebung des Starts für das 24-Stunden-Rennen auf 16:00 Uhr mitgeteilt. Mit der Verschiebung wurde nicht nur die Rennzeit auf 21 Stunden verkürzt, sondern gleichzeitig auch das GCC-Rennen von 150 Kilometer auf 75 Kilometer gekürzt.

Während der Wartezeit nutzten wir eine trockene Phase für ein Gruppenbild und um wenigstens einen kleinen Exkurs auf die Grandprix-Strecke zu unternehmen.

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Heftige Windböen zeigten uns auf, dass die Verschiebung des Starts eine sehr weise Entscheidung war. Es dauerte auch nicht lange bis wir wegen einem Regenschauer einen kurzen „Boxenstopp“ einlegten. Doch kurze Zeit später konnten wir tatsächlich eine weitere Runde über die Rennstrecke drehen… Hier zogen wir die Aufmerksamkeit eines Kamerateams auf uns, die uns filmten 😀

Kurz vor 15:00 Uhr dann die nächste schlechte Nachricht: Wegen der anhaltenden Unwetterwarnung mit Sturmböen bis 18:00 Uhr wurde von der Rennleitung entschieden, dass der Start noch weiter nach hinten verlegt wird. Die neue Startzeit wurde für 20:00 Uhr festgelegt und damit auch die komplette Absage des GCC-Rennens, was natürlich schade für alle GCC-Teilnehmer war. Bei uns kamen indess langsam Zweifel auf, ob denn überhaupt gestartet wird oder ob auch das 24-Stunden-Rennen komplett abgesagt wird. Damit sank die Motivation gegen Null. Die Wartezeit wurde in der Lounge mit großzügiger Aufnahme von Kohlenhydraten kompensiert ;-D

Unser Team, bestehend aus Markus K., Michael, Uwe und mir,  überlegte sich während der Wartezeit vorsorglich eine neue Renn-Strategie. Eigentlich planten wir, nach jeder Runde zu wechseln, was jedoch bedeutet hätte, dass mindestens zwei Fahrer aus unserem 4er-Team direkt im Dunklen hätten starten müssen. Damit es in der Anfangsphase auf der Strecke nicht zu voll wird, durfte in der ersten Runde nur ein Fahrer pro Team auf die Strecke. Durchfahrtsberechtigungen hatten nur die Fahrer, die einen Transponder mit sich führten. Somit planten wir, dass ich die erste Runde fahren würde und wir die zweite Runde alle gemeinsam auf die Strecke gehen. Danach sollte dann immer ein Fahrer abwechselnd den Transponder über die Strecke befördern.

Ines hatte beim Caterer wieder Abendessen bestellt, so dass wir vor dem Start alle gemeinsam aßen. Als dann gegen 18:30 Uhr nichts von einer weiteren Verschiebung durchgesagt wurde, machten sich die ersten Fahrer soweit fertig und gingen in die Box. Das Wetter besserte sich zusehends und der Wind nahm ab. Auch die Strecke trocknete bis 19:30 Uhr weitestgehend ab. Neben unseren beiden Einzelstartern Oliver und Holger, starteten ein 2er-Team und fünf 4er-Teams auf die Nordschleife und ein 8er-Team auf die MTB-Strecke. Gegen 19:40 Uhr rollten Heiko, Guido, Andreas, Nils, Peter und ich in die Startaufstellung, froh darüber, dass es endlich losgehen sollte, aber auch nervös über das was vor uns lag.

 

Endlich ist Start

Pünktlich um 20:00 Uhr wurde die Strecke für die Rennradfahrer freigegeben und wir rollten im großen Peloton über die Grandprix-Strecke vorbei an hunderten Zuschauern. 5 Minuten später starteten dann die MTB-Fahrer. Ein tolles Gefühl, als es endlich losging. Nach ca. 3 Kilometern bogen wir auf die Nordschleife ab. Nach einer kleinen Steigung hinauf zur Nordkehre ging es dann erst einmal noch recht vorsichtig bergab. Stellenweise war die Strecke noch feucht. Bloß nichts riskieren! Während sich Nils noch auf der Grandprix-Strecke mit der Führungsgruppe absetzte, blieb der Rest erst einmal zusammen. Der erste Teil der Nordschleife geht bis auf einige kleinere Wellen erst einmal nur bergab. Das erste Mal mit dem Rad durch die Fuchsröhre war schon ein tolles Erlebnis. Da der Asphalt hier komplett trocken war, ließen wir es bereits bei dieser ersten Runde schön rollen. Vor dem Gegenanstieg ab Breidscheid setzten sich Dennis, Guido und ich nach kurzer Absprache von Heiko, Peter und Andreas ab.

Der tiefste Punkt der Strecke auf ca. 340 Meter war erreicht. Ab hier hieß es für die nächsten 5 Kilometer kontinuierlich bis zum Carussel und später kurz und knackig steil bis zur Kuppe der Hohen Acht auf ca. 620 Meter bergauf zu fahren. Die erste Erkenntnis des Tages war, dass wir allesamt viel zu dick angezogen waren. Weder Windjacke noch lange Handschuhe waren zumindestens zu diesem Zeitpunkt wirklich nötig…

Oben angekommen war zwar schon ein großer Teil der Höhenmeter pro Runde überwunden, aber gerade die nun folgenden kleinen fiesen Stiche im weiteren Verlauf sollten noch einiges an Körnern kosten. Weiter ging es über Brünnchen, Eiskurve, Pflanzgarten, Schwalbenschwanz und Galgenkopf der Döttinger Höhe entgegen. Ab hier hieß es nun bis zum Erreichen der Grandprix-Strecke eine bestmögliche Gruppe zu finden, da die lange, leicht ansteigende Gerade parallel zur B258 für ihren Gegenwind bekannt ist. Dennis, Guido und ich machten hier einen schönen Zug auf, dem sich andere gerne anschlossen 😉 Nachdem die Ziellinie passiert war, mussten wir dann noch einmal die Grandprix-Strecke umrunden, bevor wir hinter dem Boxengebäude entlang zurück in die Boxengasse gelangten.

Die komplette Einführungs-Runde als Video ungeschnitten und unzensiert 😉

Hier warteten bereits Michael, Markus und Uwe auf mich. Nach dem ich den Transponder an Markus übergeben hatte, starteten wir zusammen mit Carsten vom Benotti-Team 7 wie geplant auf unsere gemeinsame Runde. Aus der Box hinaus ging es jetzt durch die Coca-Cola-Kurve direkt auf die Nordschleife. In der Abfahrt durch die Fuchsröhre wurde ich ein wenig mutiger und erreichte bereits 87 km/h. So langsam stieg die Motivation und die Fahrt über die Nordschleife machte richtig Spaß!

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Zurück in der Boxengasse übergab Markus den Transponder an Michael, der nun auf seine erste gezeitete Runde ging. Markus, Uwe und ich hatten nun erst einmal Zeit und gingen hinauf in die Lounge um trockene Sachen anzuziehen. Ich hatte jetzt bis Mitternacht frei. So langsam breitete sich die Dunkelheit aus und nun hieß die Motivation zu erhalten. Doch glücklicherweise verging die Zeit beim Quatschen mit den anderen und beim Beobachten des geschäftigen Treibens auf der Strecke und in der Boxengasse wie im Flug. An Schlafen war überhaupt nicht zu denken…

Gegen 23:30 Uhr machte ich mich langsam für meine nächste Runde fertig. Da es mittlerweile recht kalt war, zog ich die Thermojacke und auch wieder lange Handschuhe an. Die Windjacke blieb aber in der Lounge… Anschließend ging ich wieder in die Box um mein Rennrad vorzubereiten und auf die Ankunft von Uwe zu warten.

 

Nightrun

Um 00:13 erreichte Uwe die Benotti-Box und übergab den Transponder wieder an mich. Mit angeschaltetem Licht ging es nun hinaus auf die Nordschleife.

Mittlerweile wußte ich halbwegs wie ich die Kurven anfahren muss, um möglichst viel Schwung mitzunehmen. Durch die Fuchsröhre ließ ich es jedoch ein wenig langsamer angehen. Das Lichtermeer der vielen Lampen zusammen mit einem sternklaren Himmel sorgten bei der Auffahrt zur Hohen Acht für eine tolle Atmosphäre, die ich wirklich sehr genoss! Im Gegensatz zu manch anderem Teilnehmer, der bereits zu diesem Zeitpunkt sein Velo schiebend hinauf beförderte… Um 01:08 Uhr stoppte ich meinen Garmin in der Boxengasse und übergab den Transponder wieder an Michael. Markus K. und Uwe warten währenddessen oben in der Lounge auf ihre nächsten Einsätze.

Nachdem Michael von seiner Runde zurück und Markus K. unterwegs war überlegte sich Uwe zwei Runden hintereinander zu fahren. Somit hatte ich länger Pause als geplant und meinen nächsten Einsatz erst gegen 05:00 Uhr. Ich probierte ein wenig zu schlafen, was aber nicht so richtig gelang.

 

Start in den Morgen

Um 4:30 Uhr machte ich mich dann für meine vierte Runde fertig und ging wieder hinunter in die Box. Wer nicht unbedingt hier sein musste, lag im Bett und so war es ziemlich leer.

Zwischenzeitlich kamen auch unsere beiden Langstrecken-Spezialisten Olli und Holli zu einer längeren Pause rein, stärkten sich und wechselten die Klamotten. Um 5:18 Uhr traf Uwe von seiner Runde ein und ich startete dem Sonnenaufgang entgegen. Es lief wieder ziemlich gut und die Fuchsröhre hinunter stellte ich mit 95,2 km/h meinen persönlichen „Allzeit“-Geschwindigkeitsrekord auf. Bloß gut, dass es zu diesem Zeitpunkt noch so dunkel war und ich meinen Tacho nicht lesen konnte ;-)… Es wurde immer heller und es versprach ein schöner Tag zu werden! Zurück in der Box übergab ich den Transponder wieder an Michael. So langsam wachten auch die anderen auf und so nutzten wir die Zeit für ein gemeinsames Frühstück.

Nach dem Frühstück und einer kurzen Katzenwäsche nutzte ich die Zeit schon einmal meine Klamotten zu packen und bereitete mich anschließend auf meine letzte Runde im Renntempo vor, die um 9:13 Uhr mit der Übernahme des Transponders von Uwe begann. Noch einmal durch die Coca-Cola-Kurve hinauf zur Nordkehre und dann hinab durch Hatzenbach und über Schwedenkreuz mit knapp 90 km/h durch die Fuchsröhre. Ein geniales Gefühl und überwältigend doch noch in diesen Genuss gekommen zu sein. Am Anstieg zum Carussell relativierte sich dieses Gefühl, da die Anstrengung der letzten Stunden bereits ziemlich in den Beinen zu spüren war. Netterweise traf ich unterwegs noch Robert, der eigentlich für das GCC-Rennen an die Nordschleife gekommen war, welches ja den Wetterkapriolen des Vortages zum Opfer fiel. Wenigstens durften die Teilnehmer, die noch nicht abgereist waren, ein paar Runden über die Nordschleife drehen… Als die Hohe Acht erklommen war, fehlten nur noch wenige Kilometer, bis dieses Ereignis schon wieder fast vorbei war. Die letzten Höhenmeter bis zur Döttinger Höhe waren schnell überwunden. Jetzt musste nur eine gut funktionierende Gruppe über die Döttinger Höhe retten. Glücklicherweise fand ich eine passende Gruppe, die bis zur Ziellinie hielt. Und so konnte ich mit 44:18 Minuten auf der letzten Runde noch meine persönlich schnellste Zeit verbuchen. Auch die Rückfahrt in die Boxengasse war mit 7:59 Minuten meine schnellste Zeit.

In der Box angekommen, übernahm noch einmal Michael den Transponder. Es war nicht ganz klar, ob diese Runde nicht zugleich auch unsere letzte Runde sein würde. Es war besprochen, dass wir um 12:00 Uhr mit allen Benotti-Teams gemeinsam auf eine Präsentationsrunde gehen. Das hätte bedeutet, dass jemand von unserem 4er-Team noch einmal 2 Runden hintereinander hätte fahren müssen. Somit legten wir nach Michaels Rückkehr eine Pause von knapp 50 Minuten ein.

 

Team-Präsentation

Um kurz nach 12 Uhr starteten wir dann mit einer stattlichen Anzahl von Team-Fahrern gemeinsam auf die Strecke. Wir wurden auf der Strecke von vielen Fahrern angesprochen und erreichten damit das Ziel die Aufmerksamkeit auf die Marke Benotti zu lenken und positiv zu repräsentieren.

Zurück auf der Zielgeraden standen hunderte von Radfahrern bis zum Zielbogen Spalier und applaudierten den Teilnehmern, die nun ins Ziel rollten. Unsere MTB-Crew reihte sich auf den letzten 100 Metern ein und so durchfuhren fast 30 einheitlich gekleidete Benotti-Teamfahrer den Zielbogen. Hinterher erhielten wir alle eine Teilnahme-Medaille. Nach ein paar Minuten in der Menschenmenge fuhren wir zurück zur Box und mussten nur noch kurz auf Olli und Holli warten, die gerade von ihrer 15! Runde ins Ziel rollten! Was für eine Wahnsinns-Leistung von den beiden!

Wir guckten uns das Schauspiel in der Boxengasse und auf der Zielgeraden noch eine Weile an, bevor wir duschen gingen und anschließend in der Lounge gemeinsam Mittag aßen. Dann hieß es so langsam mit dem Packen zu beginnen. Zuerst brachten wir unser Gepäck in den Bus und fingen dann an den kompletten Inhalt der Box wieder im Bus, im Crafter und in den beiden Anhängern zu verstauen.

 

Leider zu Ende 😦

Ca. 16:00 Uhr war alles eingepackt und wir saßen im Bus auf dem Weg nach Hause. Nach dem hohen Kohlenhydrat-Konsum der letzten Stunden hätten wir gerne bei einer bekannten Fastfood-Kette angehalten, wozu es unterwegs auch eigentlich genug Gelegenheiten gegeben hätte. Allerdings „quälte“ uns unser Busfahrer mit einer 45-minütigen Pause auf einem sauteuren Rasthof. Aus „lauter Verzweifelung“ und auf Natrium-Entzug wurde von einigen sogar der Preis von 4,99 Euro für eine Dose Pringles in Kauf genommen…  😉 Doch irgendwann hatten wir die Tort(o)ur überstanden und verließen den Bus bei einsetzendem Regen in Gieboldehausen um kurz nach 22 Uhr. Der Inhalt aus dem Bus und aus den Begleitfahrzeugen waren in Windeseile in den Laden und in die Autos verteilt und nach einer Verabschiedung aller Teilnehmer war dieses wunderbare Team-Event auch leider schon wieder zu Ende…

Ich möchte mich, und spreche hiermit sicher für alle Teilnehmer, noch einmal herzlich bedanken für die vielen helfenden Hände, die uns unterstützt haben und dieses Team-Event zu einer genialen Veranstaltung werden ließen! Vielen Dank auch an Guido und Lippi, die mich zusätzlich zum Sportografen für diesen Artikel mit Bildern versorgt haben.

 

Unsere Team-Ergebnisse in der Übersicht

Zu meinen Garmin-Aufzeichnungen

5 Runden: https://connect.garmin.com/modern/activity/845976213

Uebersicht_1

Teampräsentation: https://connect.garmin.com/modern/activity/845976240

Uebersicht_2

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Ein Kommentar zu “Expedition „Nordschleife“ mit dem BENOTTI-Team

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