Rennrad 50 Kilometer – Letzte Tour vor dem Urlaub auf Lanzarote

Kurz vor dem Start in den Urlaub blieb noch Zeit für eine kurze Rennrad-Tour. Da mein Fuoco Team bei BENObikes zur Inspektion ist und meine Radklamotten bereits im Koffer verstaut sind, startete ich mit dem „Schlechtwetterrad“ –  meinem Cube Streamer – und ohne Pulsgurt auf die geplante 1,5 Stunden-Tour. Es ging von Förste aus über Nienstedt, Eisdorf, Badenhausen und LaPeKa nach Osterode. Eigentlich wollte ich von hier aus über Beierfelde nach Schwiegershausen fahren, entschied mich aber weiter bergauf nach Düna zu fahren. Weiter ging es über Hörden und Aschenhütte nach Herzberg. Von hier aus folgte ich der Straße über den Herzberger Schlossberg und probierte eine alternative Route nach Elbingerode aus. Dieses Mal gab es auch keine bösen Überraschungen und ich kam auf einem geteerten Weg an der geplanten Kreuzung in Richtung Hattorf raus. In Hattorf angekommen folgte ich der Straße nach Wulften und „bezwang“ meinen Hausberg in nur 5:04 vom Messpunkt Ortsschuld bis zur Bergkuppe; und das mit meinem „Eisenross“ 😉 Dann ging es in schneller Fahrt hinab nach Dorste und mit einem bisschen Rückenwind zurück nach Förste.

http://connect.garmin.com/activity/307534751

Mit dem Rad zur Arbeit (4)

Trainingseinheit 1:

Diese Woche schaffte ich es wenigstens zwei Mal mit dem Rad zur Arbeit zu fahren. Gestern ärgerte ich mich ein wenig, dass ich meinen Schweinehund nicht überreden konnte und den Wecker noch einmal eine halbe Stunde weitergestellt habe. Allerdings hatte ich auch etwas „dicke Beine“ nach der „Kette-rechts-Tour“ vom Mittwoch.

Heute morgen klappte es mit dem Aufstehen dann ganz gut, so dass ich bereits um 5:50 Uhr auf meinem Focuo Team in Richtung Duderstadt saß. Ein wenig Gegenwind war mein Begleiter über Dorste und den Wulftener Berg, den ich heute sogar bis zur ersten Zeitnahme um 21 Sekunden schneller passierte, als noch am Montag. Damit schaffte ich es sogar noch vor 6:16 Uhr über den Bahnübergang in Wulften zu kommen und nicht wie am Montag bei gerade geschlossenen Schranken anzukommen…

Meine Strecke vom Montag hat mir so gut gefallen, so dass ich mich entschloss auch dieses Mal wieder über Bernshausen und Germershausen zu fahren. In Germershausen sammelte ich noch meinen Kollegen Sebastian auf, dem ich dank Windschatten einen 30er-Schnitt mit dem Mountainbike bescherte 😉

http://connect.garmin.com/activity/300164066

Distanz: 33.73 km
Zeit: 1:15:14
Ø Geschw: 26.9 km/h
Positiver Höhenunterschied: 195 m
Kalorien: 823 cal
Ø Temperatur: 5.4 °C

2013-04-19_HF_Hinfahrt

Trainingseinheit 2

Wie immer wenn man pünktlich rauskommen will, klappt es nicht… Erst um 15:25 Uhr statt um 15:00 Uhr verließ ich die Firma. Somit war der Zeitplan dahin… Ich nahme Sebstian bis kurz hinter Westerode mit, da es aber wieder heftigen Gegenwind von vorne gab, konnte er mit dem Mountainbike selbst bei „gemütlichen“ 28 km/h und aktiver „Windschattenspende“ dranbleiben. Also verabschiedete ich mich von uhm und fuhr meine eigenes Tempo weiter.

Ab Obernfeld befuhr ich die B247 bis nach Gieboldehausen, um noch kurz bei BENObikes vorbeizuschauen. Ich wollte mir noch eine Windweste für den anstehenden RTF und die Tour de Energie zulegen, da meine Vaude-Windjacke sich durch die Gewichtsabnahme immer mehr zu einem flatternden Bremsfallschirm entwickelt. Nach einem kleinen Schwatz mit Bernd machte ich mich dann auf die restlichen 20 Kilometer nach Hause. Mit stetigem Gegenwind kämpfend, machte ich auch keinen unnötigen Umweg und fuhr wieder über den Wulftener Berg nach Hause.

http://connect.garmin.com/activity/300165071

Distanz: 31.64 km
Zeit: 1:09:39
Ø Geschw: 27.3 km/h
Positiver Höhenunterschied: 170 m
Kalorien: 815 cal
Ø Temperatur: 12.9 °C

2013-04-19_HF_Rückfahrt

Mit dem Rad zur Arbeit und dann noch Männersport…

Trainingseinheit 1 – Probieren wir mal was Neues…:

Nach dem ereignisreichen Sonntag mit den Benottis hieß es heute morgen bereits um kurz vor 6 Uhr zurück aufs Rad. Das Wetter sah vielversprechend aus und ich bereitete mich „mental“ auf die erste kurz/kurz-Fahrt am Nachmittag vor… Da es heute auf jeden Fall trocken bleiben sollte, konnte das Fuoco das erste Mal mit zur Arbeit kommen.

Heute probierte ich auf der Hintour eine abweichende Strecke aus, um dem Berufsverkehr auf der B247 zu entgehen. Ich folgte dem Radweg von Steinkrug bis zum Ende in Gieboldehausen und kreuzte nur kurz die B27 um auf einem top ausgebauten Landwirtschaftsweg bis nach Bernshausen zu fahren. Hier hatte ich bis auf zwei Autos meine Ruhe. Von Bernshausen fuhr ich weiter bis nach Germershausen und dann auf dem Landwirtschaftsweg bis nach Westerode und Duderstadt. Eine schöne Strecke, die ich nun wohl regelmäßig fahren werde.

http://connect.garmin.com/activity/298427897

Distanz: 33.51 km
Zeit: 1:15:41
Ø Geschw: 26.6 km/h
Positiver Höhenunterschied: 194 m
Kalorien: 858 cal
Ø Temperatur: 6.2 °C

Trainingseinheit 2 – Grundausdauer ist vorbei:

Der Wetterbericht hatte Recht behalten, aber für den Abend waren bereits die ersten Regenschauer angekündigt. Da einer meiner Kollegen mit dem Gedanken spielt, sich ein Rennrad zuzulegen, machte ich bereits um 14.30 Uhr Feierabend, um mich mit ihm bei BENObikes zu treffen. Die Sonne motivierte mich heute zügig nach Hause zu fahren und keine Grundlage zu machen. Ich glaube auch, dass ich so langsam genug Grundlage gefahren habe und mich nun intensiver für die Tour de Energie fordern muss.

Die ersten 12 Kilometer von Duderstadt bis zu BENObikes legte ich mit einem 35er-Schnitt zurück. Genau wie verabredet, stand ich 20 Minuten nach dem Start vor der Tür der BENO-Zentrale. Mein Kollege informierte sich über die Möglichkeiten, die im Rahmen seines geplanten Budgets liegen. Nachdem alle Fragen geklärt waren, konnte ich meine Fahrt nach Hause fortsetzen und kam nach 1:00:58 zu Hause an, was immerhin noch einen 32er-Schnitt bedeutete.

http://connect.garmin.com/activity/298427940

Distanz: 32.54 km
Zeit: 1:00:58
Ø Geschw: 32.0 km/h
Positiver Höhenunterschied: 143 m
Kalorien: 796 cal
Ø Temperatur: 24.4 °C

Trainingseinheit 3 – Männersport mit der TG LaPeKa:

Wie jeden Montag fuhr ich um 18.30 Uhr zur Montagssportgruppe der TG LaPeKa. Hier treffen sich regelmäßig bis zu 20 Männer aller Altersklassen zum gemeinsamen Sport, wovon sich heute 14 blicken ließen. Unser Trainingsleiter Andreas läßt sich Woche für Woche etwas Neues einfallen, so dass nie Langeweile aufkommt. Wir begannen mit einer Runde Basketball zum Aufwärmen. Danach ließen wir den „Balance-Stick“ beim „Functional-Training“ kreisen. Unglaublich wie anstrengend Übungen mit diesem unscheinbaren „Stäbchen“ für die unterentwickelte Rumpfmuskulatur sein können 😉 Zum Schluß wurde noch ein kleines Handballturnier in 3 Gruppen gespielt, bevor es um 20:15 Uhr endlich duschen hieß.

Fazit: 3 Einheiten pro Tag hat schon was!

Das Benotti-Team trainiert für die Tour de Energie – Eine Tour der „Leiden“

Pünktlich 8 Uhr saß ich auf dem Rad in Richtung Gieboldehausen. Wie sollte es auch anders sein; es fing an zu nieseln. Eine Runde um den Hundeplatz und die Entscheidung stand: „Bei Regen fahre ich nicht los.“ Ari dachte sich wohl schon, dass ich gleich zurückkomme und nahm mich mit den Worten „Pack das Rad ins Auto und fahre rüber“ in Empfang. „Nee, dann fahre ich lieber heute Nachmittag hier eine Runde“, sagte ich, kontaktierte aber zeitgleich Michael K. per Messenger. „Bei uns ist es trocken, wir fahren gleich los. Es wird nachher besser“, schrieb er zurück. Ich rang mit mir, aber um 8.30 Uhr siegte der Schweinehunde. Schnell wurde das Benotti ins Auto verfrachtet und ab ging es. Unterwegs nieselte es teilweise ziemlich heftig, aber in Gieboldehausen war es tatsächlich trocken. Unfassbar, bis um kurz nach 9 Uhr versammeln sich an die 20 Leute am Laden!

Dann ging es endlich los. In Zweierreihe fuhren wir zuerst über die B27 in Richtung Göttingen, am Ende fährt der Benotti-Bus als Begleitfahrzeug. Das wir heute häufiger sehr froh über das Begleitfahrzeug sein würden, ahnte zu diesem Zeitpunkt noch niemand… An der Abfahrt Wollbrandshausen konnten wir die B27 dann verlassen und folgten ruhigen Landstraßen nach Seeburg und im weiteren Verlauf nach Seulingen und Landolfshausen. Die erste Reifenpanne ließ nicht lange auf sich warten. Bei der nächsten Gelegenheit hieß es wieder umdrehen und dem Pechvogel und den Pannenhelfern wieder entgegenfahren. Nachdem der Schaden behoben wurde, ging es weiter durch Groß- und Klein Lengden. Der Pechvogel hatte eine weitere Reifenpanne, bekam dieses Mal sogar ein Ersatzlaufrad aus dem Bus eingebaut. In Klein Lengden stieß Andreas zu uns, bevor es weiter nach Diemarden und Reinhausen ging. Vor dem Kreisel in Reinhausen riss die Gruppe ein wenig auseinander. Als die Gruppe in Richtung Niedernjesa wieder zusammengefunden hatte, hatten wir ein ordentliches Tempo drauf. Und dann, ganz plötzlich, durch eine Unachtsamkeint relativ weit am Anfang der Gruppe setzte sich ein Verbremser bis zur Mitte des Feldes fort. Hinter uns schepperte es und ein Blick nach hinten verhieß nichts Gutes. Mehrere Fahrer lagen auf dem Boden. Einen hatte es sogar in den Graben verschlagen! Eine erste Begutachtung des Schadens: Uwe mit Schürfwunden, aber zum Glück keine schweren Verletzungen. Material bis auf das Kuhlenkerband heile, aber bei Markus K. waren am hinteren ZIPP 404 Laufrad mehrere Speichen gebrochen! Das war es vorerst für ihn! Also hieß es ab in den Bus. Meik organisierte telefonisch ein Ersatzrad für ihn, dass sogar per Shuttle nach Göttingen gebracht wurde.

Nachdem der Schock verdaut war, ging es weiter über Sieboldshausen und Volkerode und Lemshausen. Hinter Lemshausen ging es dann das erste Mal richtig bergauf, bevor hinter Bökel ein wenig verschnaufen angesagt war. Am Berg riss das Feld auseinander. Wie unten vereinbart, drehten die schnelleren Fahrer oben wieder um und fuhren den Langsameren wieder ein Stück entgegen. Bis nach Dransfeld konnten wir es dann rollen lassen, bevor der eigentliche Grund für die heutige Tour endlich vor uns lag: Der Hohe Hagen! Für die 100er-Tour ist der Hohe Hagen in etwa nach 70 Kilometern zu bewältigen. Auch hier drehten die schnelleren Fahrer wieder um, um sich dem Hohen Hagen ein weiteres Mal zu stellen. Eigentlich ließ sich der Berg ganz gut fahren. Bis hierhin nur nicht überpacen…

Als alle oben angekommen waren, wurde erst einmal eine Rast auf dem Parkplatz des Restaurants eingelegt. Vom Kaffee über Schorle und Müsliriegeln bis zur Banane an alles wurde gedacht. Danke für die super Verpflegung! Nach ca. 20 Minuten hieß es wieder aufsitzen. Wer dachte der Kelch mit dem Pech wäre dieses Mal an mir vorbei gegangen, der hat sich geschnitten… Vom Parkplatz herunter bemerkte ich einen platten Hinterreifen. Das durfte doch wohl alles nicht war sein. Also, Laufrad raus und neuen Schlauch rein. Beim Einbau wurde mir vorbildlich Hilfe geleistet! Danke dafür! Beim Aufpumpen mit der Standpumpe aus dem Bus, gab es plötzlich einen lauten Knall. Scheinbar hatte sich der Schlauch irgendwie verklemmt, so dass er bei Betriebsdruck plötzlich platzte… Zum Glück hatte Bernd auch hier vorgesorgt. Einen Ersatzschlauch mit 80er Ventil war noch im Bus vorrätig. Also hieß es die ganze Prozedur wiederholen… Beim zweiten Mal lief dann alles glatt. Nachdem das Laufrad wieder eingebaut war, konnte die Truppe dann auf die Abfahrt in Richtung Jühnde starten. Kurz vor Jühnde dann ein weiterer Reifenplatzer bei Joachim. Entnervt entschied er keinen weiteren Schlauch zu wechseln, sondern mitsamt Rad in den Bus einzusteigen. Dieser war nun mit 4 Personen und 4 Rädern voll beladen, so dass ab jetzt nichts mehr schief gehen durfte!

Über Mariengarten und Volkerode trafen wir wieder auf die Hintour. Hinter Niedernjesa wurden wir von einem „freundlichen“ Polizisten dazu aufgefordert hintereinander zu fahren. In einer so großen Truppe darf man zwar eigentlich in Zweierreihe fahren, jedoch hatte niemand Lust zu diskutieren. Kurz hinter der Kontrolle fuhren wir wieder in Zweierreihe weiter 😉 Bis Seuligen fuhren wir die Hintour bis Germershausen und dann weiter nach Gieboldehausen, glücklicherweise ohne weitere Vorkommnisse. In Gieboldehausen machten wir noch einen kurzen Stopp an einer Eisdiele, bevor sich die Truppe auflöste. Ein paar fuhren zurück zum Laden, wo Markus sein Rad in der Werkstatt von BENObikes einem Erstcheck unterzog und ich mich für meine Fahrt zur Arbeit morgen mit einem neuen Ersatzschlauch ausstatten konnte. Nach etwas über 105 Kilometern mit 1100 Höhenmetern, endete eine sehr ereignisreiche Tour, die wir in dieser Form jedoch nicht wiederholen müssen 😉

Vielen Dank an Michael K. für die Fotos!

http://connect.garmin.com/activity/297835857

2013-04-13_Hoehenprofil

Distanz: 105.89 km
Zeit: 3:57:50
Ø Geschw: 26.7 km/h
Positiver Höhenunterschied: 1,101 m
Kalorien: 2,163 cal
Ø Temperatur: 12.4 °C

2013-04-14_HF

Rennrad 123 Kilometer Grundausdauer mit dem Benotti-Team

Die Wettervorhersage sagte es ja bereits gestern voraus: Sonne, Regenrisiko 0 Prozent und bis zu 9 Grad PLUS. Damit stand fest, dass heute das Fuoco Team seinen Dienst verrichten darf. Der Blick aus dem Fenster um 7.30 Uhr zeigte, dass es zwar wieder gefroren hatte, aber wenigstens tatsächlich sonnig war. Damit konnte ich dem Rest der Wettervorhersage auch Glauben schenken. Ich zweifelte nur ein wenig, wegen der Klamottenauswahl: Kurze Hose und Beinlinge bei -3 Grad? Es blieb dabei mit der Hoffnung auf „Wärme“…

Um kurz nach halb Neun war ich startklar und fuhr gemütlich in Richtung Dorste und wieder über den Berg nach Wulften. Weiter oben konnte man Nebel sehen, der im Verlauf auch immer dichter wurde. Meine Hoffnung, dass es in tieferen Lagen wieder aufklaren würde, wurden erst einmal nicht erfüllt. In Gieboldehausen angekommen, stand eine ziemliche Nebelsuppe über BENObikes. Es überkam mich ein wenig Angst umsonst herübergefahren zu sein, aber Jan war bereits da und es dauerte auch nur wenige Minuten, bis sich der Parkplatz füllte.

Um kurz nach halb Zehn starteten wir dann bei zäher Nebelsuppe in einer 12er-Gruppe auf die Gartetalrunde, die von Gieboldehausen erst einmal nach Bernshausen, Germershausen und Westerode führte. Langsam klarte es ein wenig auf und wir freuten uns alle über die ersten Sonnenstrahlen. Weiter ging es in Zweierreihe über Nesselröden, Rittmarshausen, Landolfshausen und Seulingen zurück nach Westerode. Im Verlauf der Tour konnte man gut die unterschiedlichen Leistungsstände sehen, denn die Gruppe zog sich teilweise sehr auseinander. Wer zuweit vorne fuhr drehte um und fuhr den langsameren wieder ein Stück entgegen. In Westerode fuhren einige nach Duderstadt, um sich mit einem Cappuchino zu belohnen. Die anderen setzten ihre Fahrt zurück nach Gieboldehausen fort. Auf dem Parkplatz von BENObikes trennten sich dann unsere Wege. Da ich bis hierher knapp 85 Kilometer auf dem Tacho hatte und noch ein wenig Zeit blieb, entschloss ich mich nicht den direkten Weg nach Hause zu nehmen, sondern über Herzberg und Osterode nach Hause zu fahren. Somit folgte ich der B27 von Gieboldehausen bis Herzberg und fuhr über den Schlossberg nach Elbingerode, Hörden und Aschenhütte nach Leege und weiter über Osterode, LaPeKa, Eisdorf und Nienstedt nach Hause. Somit kamen dann zum Schluß knapp 123 Kilometer mit 800 Höhenmetern zusammen. Für eine Grundlagenausfahrt schon recht ordentlich.

http://connect.garmin.com/activity/294448787

Distanz: 122.88 km
Zeit: 04:23:07
Ø Geschw: 28.0 km/h
Max. Geschw.: 55.3 km/h
Positiver Höhenunterschied: 793 m
Kalorien: 2,333 cal
Ø Temperatur: 3.5 °C
Ø HF: 138 bpm
Max. HF: 170 bpm

2013-04-07_HF

Benotti-Trainingslager Tag 5

Kurzfristig konnte ich mir noch einen weiteren Tag freinehmen, um auch heute am Benotti-Training teilzunehmen. Genau wie am Mottwich fuhr ich mit dem Rennrad zur Beno-Zentrale. Ich hoffte wieder auf Schneegestöber auf der Rückfahrt 😉 Da ich gestern leide feststellen musste, dass auch mein Ersatzmantel nicht mehr zu gebrauchen ist, habe ich entschieden meine Cosmic Carbone SL Laufräder im Cube zu fahren. Schnell umgesteckt, sieht das Cube jetzt ebenfalls im Stand um einiges schneller aus 😉

Kurz vor 11 Uhr in Gieboldehausen angekommen, waren bereits einige da. Nach dem wetterbedingtem Regenerationstag gestern, hatten sich acht Fahrer des Benotti-Teams wieder auf den Weg gemacht. Punkt 11 Uhr ging es dann bei trockenen Bedingungen auf die letzte Grundlagen-Tour in dieser Trainingswoche. Sicherheitshalber hielten wir uns dieses Mal in der Nähe von BENObikes auf und fuhren insgesamt 4 Mal einem ca. 20 Kilometer langen Rundkurs, nennen wir ihn „Rund um die Rhumeaue“! In disziplinierter Zweierreihe ging es über Wollershausen, Lütgenhausen, Rhumspringe, Hilkerode und Rüdershausen wieder nach Gieboldehausen. Da wir in relativ kurzen Abständen die Führung durchwechselten, konnte jeder im Wind ein wenig Intervalle fahren. Unterwegs verabschiedete sich der ein oder andere, so dass wir zum Ende nur noch zu Dritt bei Benobikes ankamen. Nach kurzer Verabschiedung machte ich mich dann auf den Heimweg. Ich fuhr aber nicht den direkten Weg nach Hause, sondern eine Schleife in Richtung OHA um die 130 Kilometer vollzubekommen. Die Trainingswoche ist nun rum und auf dem Tacho stehen trotz des ungnädigen Wetters immerhin 420 Wochenkilometer.

http://connect.garmin.com/activity/287405611

Distanz: 130.95 km
Zeit: 4:38:03
Ø Geschw: 28.3 km/h
Positiver Höhenunterschied: 656 m
Kalorien: 2,672 cal
Ø Temperatur: 0.3 °C

2013_03_22_HF

Benotti Trainingslager Tag 3: 130 KM Grundlage unter erschwerten Bedingungen

Benotti Trainingswoche Tag 3: Wer nicht auf die Wetterstation hören will, muss fühlen… Um kurz vor 10.00 Uhr startete ich bei trockenen Bedingungen mit dem Rennrad in Richtung Beno-Zentrale. Bereits auf der Anfahrt hatte ich mit dem Wind zu kämpfen. Endlich angekommen, waren die meisten schon da. Leider dünnte sich das Feld heute schon etwas aus. Ein Fahrer lag krank zu Hause und zwei brauchten schonmal einen Ruhetag. Nach kurzer Besprechung starteten wir dann zu Elft – darunter auch eine Dame – auf unsere Trainingsrunde. Los ging es von Beno International Richtung Zwinge und über viele kleine Dörfer, dessen Namen viele von uns noch nie gehört haben; einige Orte konnten wir uns aber merken, wie Stöckey und Epschenrode. Laut Aussage von Markus K. befuhren wir die Hauptverkehrsstraße der Region, allerdings kam uns nur ein Auto entgegen…

Frohen Mutes bei noch trockenen Bedingungen waren alle recht entspannt (Bilder sind von Steffen stibizt)

Icke auf’m Winterrad (zum Glück…)

Der Wind kam stetig von vorne, so dass jeder froh war, nicht allzulange im Wind fahren zu müssen. Irgendwann auf unserer Fahrt durch den Osten begann es leicht zu schneien. Vielleicht haben wir das Glück einfach ein wenig herausgefordert, als die Entscheidung fiel, über den Sonnenstein zurückzufahren. Der Schneefall wurde immer heftiger und durch den stetigen Wind mussten wir auch noch mit Schneeverwehungen kämpfen.

So langsam wurde es ungemütlich…

Die Grenze zum Ungemütlichen war bereits überschritten…

…und weiter ging’s bergauf in Richtung Sonnenstein

Als wir die Abfahrt in Richtung Brehme hinter uns hatten, wurde es echt schattig. In Zweierreihe ging es dann in zügigem Tempo in Richtung Etappenziel Gieboldehausen.

Kurz hinter Duderstadt verlor mein Hinterreifen Luft. Jetzt auch noch einen Platten… Jetzt zeigte sich, was ein Team ausmacht: Alle warteten und unterstützten, bis ich mit klammen Fingern den Schlauch getauscht und mit der Miniluftpumpe halbwegs Luft auf dem Reifen hatte. Danke!

Pechvogel mit klammen Fingern…

Die letzten 10 Kilometer fuhren wir dann in heftigem Schneetreiben, bis endlich das Basislager erreicht war. Zur Vorsicht prüfte ich nochmals den Hinterreifen machte mich dann völlig „motiviert“ auf die letzten 25 Kilometer. Mittlerweile war die Straße so verschneit, dass sich Eis an der Schaltung bildete und ich auf den letzten 10 Kilometern nicht mehr über das dritte Ritzel hinaus schalten konnte. Das Ritzelpaket war ein einziger Eisklumpen. Sehr froh, nach 130 Kilometern wieder zu Hause zu sein, wurden noch ein paar Beweisfotos geschossen, bevor ich die klatschnassen Klamotten direkt in die Waschmaschine steckte und eine heiße Dusche nahm. Das war tatsächlich ein Grundlagentraining der ganz besonderen Art 😉

DSCI0156_sm

Wozu braucht man eine 20-Gang-Schaltung, wenn es auch 2 Gänge tun…

Neue Bremstechnik mit „Eiskühlung“

http://connect.garmin.com/activity/286735891

Distanz: 131.18 km
Zeit: 05:04:53
Ø Geschw: 25.8 km/h
Positiver Höhenunterschied: 971 m
Kalorien: 2,773 cal
Ø Temperatur: -0.2 °C

2013-03-20_HF

Benotti-Trainingslager Tag 1

Tag 1 der Benotti-Trainingswoche. In Zweierreihe ging es für 13 Fahrer erstmal in Richtung Gartetal um den Start der Woche langsam angehen zu lassen. Vom Gartetal aus ging in die Hölle, hier riss die Gruppe aufgrund Tempoverschärfungen am Berg erstmals richtig auseinander. Für die ersten Fahrer an der Kuppe hieß nun umdrehen, den langsameren entgegenkommen und den Berg erneut hochfahren, so war die Gruppe wieder vereint. Von hier aus war das Tempo wieder ruhiger, es ging über Renshausen, Bilshausen nach Gieboldehausen und über Rhumspringe wieder zurück nach Gieboldehausen. Am Ende der ersten Tour standen für mich 78 Kilometer mit einem Schnitt von 27,3 km/h auf dem Tacho.

Leider muss ich morgen arbeiten, aber am Mittwoch bin ich aber wieder mit dabei!

Die Bilder habe ich mir von Steffen stibizt.

http://connect.garmin.com/activity/285990844

Distanz: 78.21 km
Zeit: 02:51:41
Ø Geschw: 27.3 km/h
Positiver Höhenunterschied: 473 m
Kalorien: 1,375 cal
Ø Temperatur: 3.3 °C

2013-03-18_HF