Erst Walken dann Rennrad – Zu kalt gibt es nicht…

Es ist Wochenende und der Winter ist da… Eigentlich möchte ich jetzt auch keinen Winter mehr haben, aber ändern kann man es ja eh nicht. Um die Motivation bei meiner Frau regelmäßig Sport zu treiben zu erhöhen, begleite ich sie seit ein paar Wochen beim Walken. Auch mir tut das „Schnelle Spazierengehen“ gut, da ich es beim Laufen immer zu schnell angehe.

Nach einem 7,5 Kilometer „Walk“ machte ich mich nach dem Mittag fertig für eine kurze Grundlagen-Tour. Bei knackigen -6 Grad C° war die Auswahl der passenden Kleidung eine kleine Herausforderung. Ich entschied mich für das Zwiebelschalen-Prinzip und packte mich in lange Funktionsunterwäsche, Skisocken, Skiunterhemd, kurzer Radhose mit Polster, langer Radhose ohne Polster, Langarmtrikot, Weste und Neoprenüberschuhe ein. Um dem eisigen Fahrtwind zu trotzen zog ich eine Sturmhaube unter die Helmmütze, bevor der knallgelbe Rudy-Helm oben drauf kam. Dicke Handschuhe waren natürlich ebenfalls Pflicht. So angezogen konnte ich mich zwar nicht mehr richtig bewegen, aber dafür wurde mir nicht kalt 😉

Flach gegen den starken Ostwind ging es um 14.00 Uhr in Richtung Osterode über Eisdorf und Badenhausen. Weiter über Schwimmbadstraße und Dreilinden nach Schwiegershausen und Wulften. Sogar bergab musste getreten werden, um die Geschwindigkeit zu halten. Ab Strohkrug konnte ich dann dank Rückenwind über Lindau und Katlenburg wieder etwas Gas geben. Immer die Herzfrequenz im Auge mit der Vorgabe nicht zu oft in den EB zu kommen, ging es dann auf den letzten 15 Kilometern wieder gegen den Wind über Dorste zurück nach Hause.

2014-01-25_Karte

http://connect.garmin.com/activity/435351887

Distanz: 45.72 km
Zeit: 1:37:28
Ø Geschwindigkeit: 28.1 km/h
Positiver Höhenunterschied: 197 m
Ø Herzfrequenz: 139 bpm
Ø Trittfrequenz: 90 rpm
Kalorien: 945 cal
Ø Temperatur: -6.4 °C
Gefühlte Temperatur: -12 °C
Windgeschwindigkeit: 18 km/h OSO

2014-01-25_Auswertung

2014-01-25_HF

 

Um 20.30 Uhr hatte ich dann so meine Probleme, mich noch einmal zum 2 x 7 Minuten Tabata–Zirkel zu motivieren. Da ich aber mindestens einen Monat ohne Pause durchhalten will, überredete ich meinen „Schweinehund“ dann doch. Und danach fühlte ich mich noch ein bißchen besser 🙂

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