Harztour mit vielen Höhenmetern

Mein erklärtes Ziel innerhalb des Juni 1500 Trainingskilometer zu fahren. Also war eigentlich für gestern eine Harzquerung mit anschließender Fahrt zu unseren Freunden nach Mackenrode nähe Nordhausen geplant. Leider goss es Samstag bis 15.00 Uhr. Somit war dieser Plan gestorben.

Auch Matthias sagte vorsorglich bereits am Vormittag ab, bei solchen Bedingungen auf die Harztour starten zu wollen. Wir verabredeten uns für Sonntag früh morgens. So fiel mir heute morgen nach unserer Party das Aufstehen recht schwer und ich hoffte leicht darauf, beim Blick nach draußen nasse Straßen zu sehen. Das wäre ein Grund für eine Absage gewesen. Aber „leider“ war es trocken und man konnte sogar die Sonne erahnen. Somit blieb mir nichts anderes übrig und ich musste um 7.30 Uhr aufstehen.

Nach dem Duschen hatte ich genug Zeit für ein anständiges Frühstück und eine kleine Tasse Kaffee, bevor es um 8.30 Uhr in Richtung Lasfelde losging. Ich fuhr in sehr gemütlichem Tempo und war gegen kurz vor 9.00 Uhr da. Ich musste nicht allzu lange warten, bis Matthias auch ankam (sogar überpünktlich…)

Wir fuhren nach kurzer Beratung in Richtung Windhausen und weiter nach Bad Grund. Hier gab es dann mit der Abgunst die erste Rampe zu bezwingen. Das Schild am Fuße machte auf eine Steigung von 18% aufmerksam. Mein Garmin zeigte unterwegs aber sogar 20% an. Oben angekommen, ging es heraus aus Bad Grund in Richtung Hübichenstein. Diese Strecke bin ich bis dato noch nicht gefahren. Sehr ruhig und guter Asphalt; eine echte Alternative zum „Einstieg“ in den Harz. Am Hübichenstein angekommen, fuhren wir weiter vorbei an der Iberger Tropfsteinhöhle (http://www.hoehlen-erlebnis-zentrum.de/html/index.php?cPage=1&sPage=1&wWidth=1680&wHeight=916) hoch zum Taternplatz und weiter über Wildemann nach Lautental. Damit standen bereits 500 Höhenmeter auf dem Garmin. Ab Lautental ging es dann über eine ca. 6 Kilometer lange Passage nach Hahnenklee bergauf. Ich finde immer besser in mein eigenes Bergtempo und bleibe ziemlich konstant (wenn auch nur sehr knapp) im Grundausdauerbereich. Oben angekommen wartete ich auf Matthias.

Als er oben angekommen war, ging es gemeinsam über mehrere kleinere Wellen bergab bis Clausthal-Zellerfeld und weiter nach Altenau. Nachdem wir schon einmal auf über 600 Meter üNN waren, fanden wir uns in Altenau auf knapp über 400 wieder. Jetzt kam der wahrscheinlich härteste Teil der heutigen Tour. Die Auffahrt zum Torfhaus ist mit 400 Höhenmetern bei 8 Kilometer Länge schon eines der schwereren Kaliber im Harz.

Oben angekommen wartete ich wieder auf Matthias und zog meine Windjacke über. Es war während der ganzen Tour recht schattig, aber hier oben auf über 800 Metern üNN zeigte das Thermometer nur noch 8 °C an. Da es jetzt über längere Zeit bis Braunlage bergab gehen sollte, war das auch eine gute Entscheidung. Auf den nächsten 15 Kilometern verloren wir bei der Abfahrt durch Braunlage bis zur Abzweigung Oderteich ca. 400 Höhenmeter, bevor es im Gegenanstieg nach St. Andreasberg über knapp 5 Kilometer wieder bis auf 700 Meter bergan ging. So waren immerhin bereits knapp 1800 Höhenmeter zusammengekommen. Oben angekommen, fuhr ich Matthias wieder ein Stück bergab entgegen. Da er ziemlich abgekämpft war, bot ich ihm schon einmal an, ein Stück bis nach St. Andreasberg vorzufahren, um mir meinen P-RTF-Stempel abzuholen. Wir trafen uns dann nach einigen Minuten am Ortsschild, um gemeinsam in Richtung Sieber abzufahren.

Auf dem Weg in Richtung Ortsausgang machten wir noch einen kleinen Abstecher die Breite Straße hinauf. Hier durfte der Garmin noch einmal einen Wert jenseits der 20% Steigung anzeigen. Nun ließen wir es rollen, bis zur Abzweigung in Richtung Sieber, wo weitere Höhenmeter gesammelt werden konnten. Wir kamen so noch einmal auf 500 Meter üNN, bevor es die schöne Serpentinenstraße nach Sieber herunterging. Insgesamt konnten wir es nun über 20 Kilometer bis nach Herzberg „rollen“ lassen, bevor es die letzten Höhenmeter über Mühlenberg (mit einer kleinen Trageeinlage) nach Hörden und hoch nach Düna ging.

Matthias hatte keine Kraft mehr in den Beinen und so fiel er an jedem Anstieg zurück. Ich wartete auf den Kuppen, so dass wir auf den Geraden zusammenfahren konnten. In OHA-Dreilinden angekommen, verabschiedeten wir uns bereits, bevor es für ihn am Ende der Schwimmbadstraße nach rechts und für mich nach links nach Hause ging. Mit der Auffahrt von Osterode in Richtung Feldbrunnen machte ich dann die 2100 Höhenmeter voll, bevor ich die letzten Kilometer bis zum Ortseingang nach Förste rollen lassen konnte. Nach genau 5 Stunden mit 133 Kilometern und mehr als 2100 Höhenmetern stellte ich zufrieden mein Benotti Fuoco Team in den Keller. Eine schöne Runde, die noch ausgebaut werden und mit Optionen wie der Auffahrt zum Wurmberg um weitere Höhenmeter ergänzt werden kann.

http://connect.garmin.com/activity/335394959

Distanz: 133.25 km
Zeit: 5:00:25
Ø Geschw: 26.6 km/h
Positiver Höhenunterschied: 2,130 m
Kalorien: 2,780 cal
Ø Temperatur: 9.8 °C

 

Mit dem Rad zur Arbeit (11) – Bisher schnellste Rückfahrt

Einheit 1

Heute morgen war es mal wieder schweinekalt! Kaum 6°C zeigte das Thermometer an. Da fiel die Entscheidung für Arm- UND Beinlinge leicht. Heute bin ich nicht die Standard-Strecke über den Berg nach Wulften gefahren, sondern die längere Alternative über Schwiegershausen. Für morgen steht eine lange Harz-Etappe auf dem Programm und aus diesem Grund sparte ich heute an der Steigung.

http://connect.garmin.com/activity/334355901

Distanz: 35.30 km
Zeit: 1:11:36
Ø Geschw: 29.6 km/h
Positiver Höhenunterschied: 133 m
Kalorien: 751 cal
Ø Temperatur: 7.5 °C

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Einheit 2

Feierabend um 14.00 Uhr. Es nieselte mal wieder ein wenig, aber die Strassen waren trocken. Ich hoffte darauf, dass es bis Förste auch trocken bleibt, da ich vor hatte über Northeim nach Hause zu fahren, um mir mal wieder einen P-RTF-Stempel zu holen. Ab Westerode hatte ich ziemlichen Seitenwind und so versetzte das Fuoco Team „dank“ der Cosmic Hochprofilfelgen teilweise ziemlich stark. Ab Obernfeld hatte ich dann Rückenwind und konnte so bis nach Gieboldehausen auf einen knappen 32er-Schnitt erhöhen.

Weiter ging es in Richtung Lindau, wo der Niesel langsam in Regen überging, so dass ich in Katlenburg meinen Plan nach Northeim zu fahren verwarf. Es werden sich noch genug Gelegenheiten ergeben, die Stempel zu bekommen. Wichtiger war mir, nicht wieder bis auf die Knochen nass zu werden, so dass ich das Tempo in Richtung Dorste noch einmal forcierte. Fast trocken kam ich dann in Förste mit meinem bisher höchsten Schnitt auf der Fahrt von Duderstadt nach Hause an und das mit Rucksack.

Ein weiterer persönlicher Rekord wurde mit dieser Fahrt zur Arbeit gebrochen; mittlerweile stehen 5020 Trainingskilometer in 2013 im Trainingstagebuch 🙂

http://connect.garmin.com/activity/334355989

Distanz: 36.30 km
Zeit: 1:04:12
Ø Geschw: 33.9 km/h
Positiver Höhenunterschied: 69 m
Kalorien: 833 cal
Ø Temperatur: 13.9 °C

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Mit dem Rad zur Arbeit (10) – Flossen wären gut gewesen…

Einheit 1

Eher gemütlich ging es heute mit leichtem Gegenwind nach Duderstadt zur Arbeit.

http://connect.garmin.com/activity/332728814

Distanz: 31.44 km
Zeit: 1:06:13
Ø Geschw: 28.5 km/h
Positiver Höhenunterschied: 166 m
Kalorien: 669 cal
Ø Temperatur: 10.7 °C

Einheit 2

Pünktlich mit dem Verlassen des Betriebsgeländes setzte leichter Regen ein. Bei E&E angekommen, schüttete es bereits aus Eimern. „Na super“, dachte ich mir. Hoffentlich ist es wie am Vormittag nur ein kurzer Schauer. Trugschluss! Der Regen wurde immer heftiger und hinter Westerode waren die Schuhe bereits fast vollgelaufen… Ist nicht zu ändern, aber motivierend ist das nicht… Aber kann Carbon ja nicht rosten 😉

Also ging es in eher gemächlichem Tempo nach Gieboldehausen. Ich wollte heute noch einmal zu BENObikes, um nach meinem gestrigen Sturz die Schaltung prüfen zu lassen. Dort angekommen, war es im Laden ziemlich voll. Ich ließ das Rad erst einmal draußen stehen, damit es unter dem Dachvorstand etwas abtropfen konnte. Auch ich positionierte mich erst einmal auf dem Teppich zwischen der Bekleidung, damit ich keine Pfütze hinterlasse… Es war ziemlich voll und so probierte ich schon einmal kurz meinen neuen Helm auf, der heute geliefert wurde, bis Bernd mich in die Werkstatt schickte. Dort wurde der Hebel schnell von der Verkleidung befreit und mit einem gekonnten Ruck rastete der Stecker wieder in der richtigen Position ein. So ein Glück! Nichts an meinem Fuoco Team kaputt gegangen…

Da es gerade aufgehört hatte zu regnen, setzte ich meine Fahrt fort. Mit dem Wissen, dass alles heile geblieben war, konnte ich wieder Gas geben. Über Steinkrug fuhr ich zunächst weiter bis Lindau und dann nach Katlenburg und Berka. Mit ein wenig Rückenwind ging es mit passablem Schnitt weiter nach Dorste. Hier fing es bereits wieder ein wenig an zu tröpfeln, aber glücklicherweise kam ich dann doch noch trocken in Förste an.

http://connect.garmin.com/activity/332728992

Distanz: 36.03 km
Zeit: 1:06:04
Ø Geschw: 32.7 km/h
Positiver Höhenunterschied: 129 m
Kalorien: 775 cal
Ø Temperatur: 13.9 °C

2. Tages-Einheit – Versöhnliches Tagesergebnis

Nachdem der „Schock“ von heute morgen verdaut war, machte ich mich heute Nachmittag auf eine weitere Runde. Bei sehr windigen Bedingungen startete ich aus Förste in Richtung Osterode. Am Handweiser fuhr ich jedoch nach rechts bis nach Dorste und weiter über Berka und Katlenburg. Hier bog ich links ab und fuhr über Suterode hoch zum Golfplatz Hardenberg. Runter nach Sudheim drückte heftiger Seitenwind gegen die Cosmic Carbone-Laufräder. Ich überlege echt stark, ob das die richtigen Laufräder für den Ötztaler Radmarathon sind…

In Suterode angekommen ging es mit Rückenwind zurück nach Northeim, Höckelheim, Hollenstedt, vorbei an der Northeimer Seenplatte nach Edesheim. Hier fand ich mich dann kurz auf der RTF-Strecke von heute morgen wieder…Über Edboldshausen bis nach Kalefeld konnte ich mich ein wenig über Rückenwind freuen, bevor es dann Willershausen und Willensen auch schon wieder kräftig von vorne drückte.

Am Ende der Abfahrt von Willensen fuhr ich dann noch über Eisdorf nach Nienstedt und war nach knapp 67 Kilometern wieder zu Hause. Damit habe ich dann heute doch noch eine versöhnliche Tagesleistung von 153 Kilometern mit 1100 Höhenmetern zusammgengefahren.

Die Schaltung hat über die ganze Strecke keine Funktionsausfälle gehabt. Sicherheitshalber werde ich jedoch trotzdem morgen noch einmal bei BenoBikes vorbeischauen.

http://connect.garmin.com/activity/332113948

Distanz: 66.91 km
Zeit: 2:14:11
Ø Geschw: 29.9 km/h
Positiver Höhenunterschied: 607 m
Kalorien: 1,251 cal
Ø Temperatur: 20.1 °C

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RTF Einbeck – Ein Tag zum Vergessen!

Da quält man sich am Sonntag um 5 Uhr aus dem Bett und sitzt bereits um kurz nach 6 Uhr auf dem Rad und dann sowas…

Auf dem Weg zur Einbecker RTF dauerte es nicht lange bis Matthias und ich vom ersten Regenschauer eingeholt wurden. Um nicht komplett nass in Einbeck anzukommen, wollte ich kurz unter einer Brücke warten. Beim Anhalten kam ich dann mit dem linken Fuß nicht aus dem Pedal und fand mich wenige Sekunden später auf dem Kopfsteinpflaster liegend wieder! Damit mein Benotti Fuoco Teamnicht zu Schaden kommt, versuchte ich mich mit dem Ellenbogen abzufangen… Nachdem ich wieder auf den Füssen stand untersuchte ich zuerst das Rad. Der Sattel hatte ein paar kleine Abschürfungen und der Schalthebel stand ein wenig nach innen. Ansonsten war nichts zu sehen (ist ja auch weich gefallen). Puh das schien noch mal glimpflich abgegangen zu sein. Nachdem der Hebel wieder in Position gerückt war, setzten wir unsere Fahrt fort. Der Ellenbogen tat ziemlich weh, aber so lange die Beine OK sind, kann weiter gestrampelt werden…

In Einbeck angekommen, musste ich dann leider feststellen, dass irgendetwas mit meiner Schaltung nicht stimmte, denn der Umwerfer wollte nicht auf das kleine Kettenblatt wechseln. Na klasse! Eine kurze Recherche im Internet brachte leider keine Ergebnisse. Matthias überredete mich beim Aussteller um Rat zu fragen. Der war aber leider mit der DI2 überfordert. Ein Reset wollte auch nicht helfen. Auf dem großen Kettenblatt über 200 Kilometer mit 2000 Höhenmetern wollte ich mir dann doch nicht antun und entschied, mir nur die Sternfahrtpunkte in der Wertungskarte gutschreiben zu lassen und dann wieder nach Hause zu fahren. Pünktlich um 8.00 startete dann die RTF und ich fuhr mit der Gruppe in Richtung Echte. Mit ziemlicher Wut im Bauch setzte ich mich zusammen mit der Spitzengruppe ab. Am Berg nach Imbshausen hinter K1 musste ich dann aber abreißen lassen. Mit einigen anderen ging es dann weiter in Richtung NOM. Zwischenzeitlich versuchte ich immer wieder, ob die Schaltung wieder funktioniert, aber kein Mucks…

Mittlerweile regnete es wieder und so verabschiedete ich mich in NOM und fuhr zurück nach Hause. Kurz vor Katlenburg kam mir dann das Benotti-Team entgegen, die auf dem Weg nach Einbeck waren. So drehte ich noch einmal kurz um und erzählte kurz von den Geschehnissen und setzte dann meine Fahrt nach Hause fort. Zu Hause angekommen, war ich schon ziemlich frustriert, standen gerade einmal magere 86 Kilometer auf dem Tacho… Ich baute dann gleich den Hebel soweit es ging auseinander. Nach wenigen Minuten war der Fehler dann gefunden. Scheinbar hatte sich lediglich Stecker aus der Verbindung gelöst. Naja Glück im Unglück würde ich sagen… Dann kann ich ja heute Nachmittag mich ein paar Kilometer sammeln.

http://connect.garmin.com/activity/331939823

Distanz: 85.99 km
Zeit: 2:43:02
Ø Geschw: 31.6 km/h
Positiver Höhenunterschied: 510 m
Kalorien: 1,603 cal
Ø Temperatur: 12.1 °C

Mittwochstraining TG LaPeKa – 96 Kilometer durch den Oberharzer Glutofen

Vier Rennradler trauten sich heute bei Temperaturen jenseits der 30° C auf die Mittwochs-Trainingsrunde der TG LaPeKa. Mit Matthias (2) war erfreulicherweise erneut ein neues Gesicht dabei. Start war wie immer 17.00 Uhr in Lasfelde am Sporteck. Michael plante eine … Weiterlesen

Mit dem Rad zur Arbeit (9) – Total alle

Einheit 1

Die 253 Kilometer vom Samstag machen sich noch immer bemerkbar. Ein Tag Regeneration reicht scheinbar nicht so richtig. Die HF passt, aber von den Beinen her ist keine Kraft da. Über den Wulftener Berg „gequält“ und dann die Standard-Strecke über Gieboldehausen gefahren.

http://connect.garmin.com/activity/329739349

Distanz: 31.41 km
Zeit: 1:04:41
Ø Geschw: 29.1 km/h
Positiver Höhenunterschied: 166 m
Kalorien: 696 cal
Ø Temperatur: 14.0 °C

2013-06-18_HF_Hinfahrt

Einheit 2

Was für eine Hitze! Fast 32° C Durchschnitt! Komme heute sowieso nicht so recht in Wallung. Trainingsgefühl eher hart, obwohl die HF etwas anderes sagt. Von Westerode über Germershausen und Bernshausen nach Gieboldehausen. Die Strecke ist momentan doof zu fahren, weil sehr viel Steinchen durch Aushubarbeiten auf dem Weg liegen. Von Steinkrug aus bis Lindau und dann über Katlenburg nach Hause.

http://connect.garmin.com/activity/329739488

Distanz: 38.47 km
Zeit: 1:14:52
Ø Geschw: 30.8 km/h
Positiver Höhenunterschied: 82 m
Kalorien: 754 cal
Ø Temperatur: 31.6 °C

2013-06-18_HF_Rückfahrt

Energy-Radmarathon Südniedersachen (extra lang)

Um 7 Uhr ging es heute zum Energy-Radmarathon Südniedersachen nach Northeim. Matthias war nicht pünktlich und so rollte ich alleine los. Am Start angekommen, hatte ich noch etwas Zeit und erzählte kurz mit einigen Bekannten. Um kurz vor 8 Uhr … Weiterlesen